Stadtrundfahrt St Petersburg

Achterbahn

Stadtrundfahrt St Petersburg ✅ vom Passagierschiffhafen zu den Rostral-Säulen

Abholung vom Hafen oder im Hotel

Weil immer mehr Gäste mit dem Schiff unsere Stadt besuchen, beginnen wir mit unserer Tour im Passagierschiffhafen. ✅ Dieser befindet sich vor der Wassiljewski-Insel, der größten und am längsten bewohnten Insel Sankt Petersburgs.

 

Dieser Hafen wurde künstlich geschaffen, die Halbinsel auf der sich der Hafen befindet wurde künstlich aufgeschüttet.

Im Jahr 2018 feierte der Passagierschiffhafen sein 10-Jähriges Jubeläum.

Unsere Gäste holen wir im Hafen in der Wartehalle nach der Passkontrolle ab.

 

Zunächst fahren wir vom Hafen, der künstlich erstellt und aufgeschüttet wurde auf die große Wassiljewski-Insel.

 

Vom Passagierschiffhafen aus, sehen wir bereits die große Schnellstraße, welche zur Umgehungsstraße von Sankt Petersburg gehört, den Gasprom-Tower, den höchsten Turm Europas und das neue Fußballstadion, welches für die Fussballweltmeisterschaft im Jahr 2018 fertiggestellt wurde.


die erste Teilstrecke unserer Stadtrundfahrt in St Petersburg - Wohnblocks und Industrieanlagen

Weiter sehen wir neue Wohnblocks und alte Wohnhäuser aus der Sowjetzeit. Diese Insel wurde schon immer als Wohgebiet und Industriestandort genutzt. Deshalb sehen wir, um so näher wir in Richtung Zentrum kommen, immer mehr alte Industrieanlagen.

 

Auf der gegenüber liegenden Seite der Insel angekommen, fahren wir entlang der Newa. Die historischen Gebäude auf beiden Seiten des Flusses sind alle in einem sehr guten Zustand. In vielen dieser Häusern lebten berühmte Persönlichkeiten.


entlang der Newa

Das Bergbau Institut - der Eisbrecher Krasin

An der Newa angegkommen, sehen wir als erstes den berühmten Eisbrecher Krasin und das alte Gebäude des Bergbau-Institutes, welches als Zeichen für die wirtschaftliche Entwicklung Russlands an dieser Stelle errichtet wurde.

Im Sommer liegen hier an der Newa noch weitere Passaagierschiffe. Diese sind oft die etwas kleineren Schiffe, wie die MS Deutschland, die MS Europa oder die MS Hamburg.

 

Eine der vielen ordhodoxen Kirchen und das U-Boot der Verteidigung Leningrads, welches heute als Museum dient, befinden sich auf unserem Weg.

 

Der Newa entlang fahren wir auf der „Leutnant Schmitt- Uferstraße“. Auf der gegenüber liegenden Seite, trägt die Straße den Namen „Englische Uferstraße“. Vorbei an der Blagoveschensky-Brücke erreichen wir unseren ersten Haltepunkt für unsere erste Fotopause.


unsere erste Fotopause

Wir haben diesen Haltepunkt gewählt, weil sich an dieser Stelle die Sphixes-Figuren befinden und weil es von hier aus einen sehr schönen Blick über die Newa in Richtung Zentrum gibt. Im Hintergrund, befindet sich das Hauptgebäude der russischen Kunstakademie.

 

Auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses auf der „Englischen Uferstraße“, hinter der Brücke, befindet sich ein bestimmtes Haus mit einer Gedenktafel. In diesem historischen Haus, wohnte der deutsche Gesandte „Otto von Bismark“ in den Jahren von 1859 bis 1862.


weiter mit unserer Stadtrundfahrt St. Petersburg

Nach einer Fotopause, welche ca. 5 bis 10 Minuten dauert, fahren wir weiter entlang der Newa in Richtung Zentrum.

 

Auf der linken Seite, sehen wir dann den Menschikow-Palast. Menschikow, war ein berühmter Wegbegleiter und Freund Peter des Großen. Deshalb erhielt er damals eines der besten Grundstücke Sankt Petersburgs zur Errichtung seines Palastes. Wir befinden uns nun auf der Universitäts-Uferstraße.

 

Fast auf gleicher Höhe, sehen wir auf der gegenüberliegenden Newaseite den ehernen Reiter und im Hintergrund die gewaltige Isaakskathedrale.

Auf der linken Seite, befinden sich nun zahlreiche Gebäude, welche der Staatlichen Universität Sankt Petersburg gehören. Nicht zu erkennen, ist dass sich hier auch das Paläontologisches Museum befindet, welches eine sehr umfangreiche Sammlung aus dem Besitz, Peter des Großen enthält.

 

Zar Peter der Große, war nicht nur Zimmermann, er sammelte auch medizinische Besonderheiten.

 

Nun passieren wir mit unserem Fahrzeug das Gebäude der Kunstkammer und sehen vor uns die beiden Rostra-Säulen. Dieser Platz bei den beiden Leuchttürmen wird auch die Spitze der Wassiljewki-Insel genannt.


Wir fahren über die Palastbrücke

Vor den Rostral-Säulen biegen wir nach rechts ab, über die Palastbrücke in Richtung Stadtzentrum.

 

Die Palastbrücke, ist eine der zentralsten Brücken über die Newa.

In den Sommernächten, wird dieser Bereich von zahlreichen Besuchern unserer Stadt aufgesucht.

 

Bei schönem Wetter ist es manchmal nicht einfach, einen Platz mit einer guten Aussicht zu finden.


Von der Palastbrücke vorbei an der Admiralität

Auf der linken Seite der Brücke, sehen wir den gewaltigen Winterpalast. Auf der rechten Seite, nur das erste Gebäude der Admiralität.

 

Gleich nach dem überqueren der Palastbrücke, biegen wir noch vor dem Admiralitätsgebäude nach rechts ab, fahren auf der Uferstraße zwischen der Admiralität und der Newa in Richtung ehernen Reiter.

 

Nachdem wir das Reiterdenkmal eherner Reiter passiert haben, verlassen wir die Admiralitäts-Uferstraße und biegen nach links in Richtung Isaakkathedrale ab.

 

Nun befinden wir uns auf der Senats-Straße, auf der linken Seite sehen wir das Reiterdenkmal und auf der rechten Seite zunächst das Verfassungs-Gericht der Russischen Föderation und dann ein stattliches Gebäude der Staats-Bibliothek.

 

Fast in Höhe der Isaakskathedrale auf der linken Seite, sehen wir auf der rechten Seite noch die alte Pferdemagnege.


Fotopause an der Isaakskathedale

Nachdem wir die Pferdemagnege und die Isaakskathedrale passiert haben, sehen wir geradezu das sehr auffällige Denkmal mit dem Zaren Nikolaus I.

Wir halten mit unserem Bus gleich am Denkmal, für unsere nächste Fotopause.

Neben dem Zarendenkmal, sind die gewaltige Isaakskathedrale, das Hotel Astor und das Rathaus am auffälligsten. Wenn wir in Richtung Rathaus blicken, so sehen wir kaum, dass wir hier über die breiteste Brücke Sankt Petersburgs, über die blaue Brücke mit 97,3 m schauen.

 

Weil mit dunklen Steinen errichtet, fällt uns das ehemalige Gebäude der deutschen Botschaft nicht so auf.


von der Isaakskathedrale zu den Rostra-Säulen

Von der Isaakskathedrale aus fahren wir in Richtung Zentrum, vorbei am Palastplatz, vorbei an der Eremitage wieder über die Palastbrücke, bis wir die beiden Rostra-Säulen erreichen.

 

Hier bei den beiden Leuchttürmen, haben wir einen tollen Blick über die Newa.

 

Wir sehen den fliegenden Holländer, die Peter und Paul Festung, die Gebäude der Eremitage mit dem Winterpalast, die Palastbrücke und die Admiralität. Im Hintergrund befindet sich das Gebäude der alten Börse.

Von den Rostra-Säulen aus, geht unsere Tour nicht weiter in Richtung Stadtzentrum, sondern in Richtung Norden über die Birzhevoy-Brücke, entlang der Mutniskaya Uferstraße.

 

Vor der Peter Paul Festung, sehen wir ein großes Holzschiff, welches den Namen der fliegende Holländer trägt. Dieses altes Holzschiff ist ein Nachbau und somit nicht historisch.

Kurz vor der Insel, ist die erste der beiden alten Holzbrücken zu sehen, welche auf die Insel führen.

 

Da wir nun die Festung mit der Kathedrale besichtigen wollen, fahren wir über die Brücke, dann noch etwas parallel zum Kanal, bis wir unseren Parkplatz erreichen. Auf der Festung laufen wir noch etwas zu Fuß bis zur Kathedrale.

 

Bitte beachten Sie: Es kann verkehrsbedingt vorkommen, dass wir unser Fahrzeug früher stehen lassen und zu Fuß über die Brücke laufen. Gäste, welche Beschränkungen im Laufen haben, sollten unbedingt dies vor Ihrem Besuch angeben!


Die Kathedrale der Peter und Paul Festung

In der Kathedrale der Peter Paul Festung, sind fast alle russischen Zaren beigesetzt. Auf dieser Insel, wurde im Jahr 1703 unsere Stadt gegründet.

Neben der Kathedrale, befinden sich noch weitere Museen auf der Insel.

 

Die alte Bastion, das Gefängnis ist heute ein Museum, das Raketenmuseum und das Museum des Geldes – Münzmuseum befinden sich hier.

Hier besichtigen wir die Kathedrale, in der fast alle russischen Zare beigesetzt sind

Vor Gründung unserer Stadt, welche zur Verteidigung gegen die damals sehr kriegerischen Schweden gegründet wurde, gingen in diesem Sumpfgebiete die reichen Nowgorodern zur Hasenjagt .

Deshalb bezeichnen die Petersburger ihre Insel immer noch die Haseninsel.

 

Von der Peter Paul Festung geht es nun weiter in Richtung Aurora. Gewöhnlich laufen wir auf dem Festungsgelände über die alte Holzbrücke. Von der Holzbrücke haben wir eine tolle Aussicht in Richtung Eremitage, in Richtung der Leuchttürme und in Richtung des fliegenden Holländers.

Stadtrundgang auf der Peter und Paul Festung- Stadtführung im Zentrum

In einigen Fällen, fahren wir vom Festungsgelände gleich mit dem Fahrzeug los. Bitte beachen Sie, dass wir hier oft mit Staus zu rechnen haben.

 

Von der Holzbrücke aus biegen wir gleich nach rechts ab. Nun führt uns die Straße entlang der Peter Paul Festung. In der Sonne glitzern die vergoldeten Kuppeln der Peter und Paul Kathedrale. Auf dem Festungsgelände sehen wir auch den Hubschrauberlandeplatz.

 

Auf der rechten Seite sehen wir zahlreiche Geschütze, Panzerfahrzeuge und Raketenwerfer aus den verschiedensten Epochen. Hinter diesem riesigen Gebäude mit den roten Backsteinen befindet sich das riesige Artilleriemuseum. Für eine Besichtigung dieses Museums, könnten Sie mehrere Tage einplanen.

 

Am Ende der Festungsanlage, sehen wir die 2. alte Holzbrücke, welche nur als Fußgängerzugang zur Festung genutzt wird. Oft haben wir hier einen guten Ausblick, da es hier vor der großen Kreuzung nicht selten zu Staus kommt.

 

An der Kreuzung biegen wir nach rechts, in Richtung Dreifaltigkeitsbrücke ab. Vor der großen Brücke biegen wir nach links ab und fahren ca. 3 km entlang der Newa. Auf der linken Seite sehen wir die gewaltigen Gebäude aus der Stalinzeit.

Am Ende der Straße sehen wir vor uns, unser nächstes Zwischenziel für unsere Fotopause, den Panzerkreuzer.

 

Der Panzerkreuzer Aurora, ist nun kein Militärschiff mehr. Im Jahr 2016, wurde das Schiff nach einer umfassenden Renovierung, wieder für die Öffentlichkeit frei gegeben. Seit diesem Zeitpunkt, wird das Schiff als Museum geführt und es werden Eintrittspreise erhoben.

Tour 8 - von der Aurora zur Eremitage

Nach unserer Fotopause, starten wir wieder in Richtung Zentrum.

Nun fahren wir auf der Petrogradskaja Uferstraße, entlang der Newa. Auf der rechten Seite, sehen wir ein gewaltiges Gebäude aus der Stalinzeit, welches in der Sowjetzeit als Wohnhaus, als Hotel und als Künstlerunterkunft genutzt wurde.

 

An der Kreuzung biegen wir nach links ab, um die Dreifaltigkeitsbrücke zu überqueren.

 

Auf der Brücke haben wir einen schönen Blick auf die Newa, auf die Peter Paul Festung, wir sehen die beiden Leuchttürme, die Palastbrücke und die Eremitage auf der linken Seite.

Sankt Petersburg Stadtrundfahrt - von der Aurora zur Eremitage

Nachdem wir die Brücke überquert haben, sehen wir geradezu aus den Platz mit dem Namen Marsfeld. Noch vor dem Marsfeld, biegen wir nach rechts in eine Seitenstraße ab. Nicht sehen wir, auf der linken Seite den Sommergarten und das Michaelschloss.

 

Nun fahren wir zwischen den typisch Sankt Petersburger Wohnhäusern, in denen der Adel und das frühe Bürgertum lebten.

 

Kurz vor der Eremitage, biegen wir nach links in eine kleine Seitenstraße ab. Dann fahren wir noch einige Meter parallel am Moika-Fluss entlang, bis wir unseren nächste Haltestelle erreichen.

 

Wenn wir nun aus unserem Fahrzeug steigen, befinden wir uns ganz in der Nähe des Palastplatzes. Wir sehen das Hotel Kempinski und den Moika-Fluss. Nicht zu sehen, ist ganz in der Nähe das Puschkin-Museum, das ehemalige Wohnhaus des Dichters.

Unser Weg von der Isakkathedrale führt uns vorbei an vielen alten Gebäuden uns Hotels in Richtung New Holland. Die neu renovierte, künstliche Insel, welche im Winter auch als Eislaufplatz genutzt wird, sehen wir nur beim vorbeifahren. 

 

Dann fahren wir über den Theaterplatz, vorbei am berühmten Mariinstki-Theater. Wir sehen das alte historische und das neue moderne Gebäude.

 

Nun erreichen wir unser Ziel die Nikolaus Kathedrale, besser die Nikolaus-Marine-Kathedrale. Diese blau-weiße Kathedrale, welche von 1753 bis 1762 im Barockstil errichtet wurde, trägt den Namen des Schutzpatrons der Seeleute.

 

Da dies eine richtige Kirche, ist finden hier täglich Gottesdienste statt, wir müssen uns hier nach den Regeln der Kirchengemeinde bewegen. Im Gebäude bitte keine Fotos machen, Arme und Beine mit Kleidung bedecken und die Frauen im inneren Bereich der Kirche bitte ein Kopftuch tragen.

Souvenirladen in St. Petersburg

Beim Thema Souvenirladen, hören wir immer sehr unterschiedliche Wünsche unserer Gäste. Einige Gäste wünschen diesen Besuch, andere Gäste wollen auf keinen Fall diesen Laden betreten.

 

Warum wollen einige Gäste unserer Stadt nicht den Souvenierlanden besuchen?

Niemand wird gezwungen etwas zu kaufen. Wenn es dann aber die Information gibt, dass es hier die Möglichkeit gibt kostenlos die Toilette zu besuchen, möchten doch fast alle Gäste in diesen Laden. 

Hinweis: Es ist schon vorgekommen, dass Busse mit Gästen aus Deutschland von einigen Läden abgewiesen wurden, weil diese nicht angemeldet waren. Wenn Busse mit Gästen aus China, Indien oder Vietnam angemeldet sind, so bedeutet dies für diese Geschäfte, dass Gäste mit festen Kaufabsichten kommen.

 

Hier vor diesem Souvenierladen, ganz in der Nähe der Nikolauskathedrale sehen wir, dass wir von den Kanälen unserer Stadt umgeben sind. Unsere Stadt ist umgeben mit Wasser.

 

von der Nikolauskathedrale über den Isaaksplatz

zum Newski Prospekt zum Platz der Künste

 

Unser Weg zum Newski-Prospekt führt uns wieder vorbei an am Isaakplatz. Dies zeigt, wie wichtig für uns der Newski-Prospekt ist.

Der Newski-Prospekt unsere Hauptstraße bietet uns viele Haltepunkte für einen Fotostopp. Ein wichtiger Haltepunkt ist der Platz der Künste.

 

In einer Seitenstraße des Newski-Prospektes, vorbei am Grand Hotel Europa, erreichen wir den Platz der Künste. Dieser Platz wurde im Jahr 1830 vom Architekten Carlo Rossi geschaffen. Im Zentrum des Platzes liegt das Denkmal, des berühmtesten Dichter Russlands Alexander Puschkin.

 

Gleich hinter dem Denkmal sehen wir den Michail-Palast das Hauptgebäude es Russischen Museums. Auf allen anderen Seiten, sind wir von zahlreichen Theatern umgeben. Vom Michael-Theater, von der Philharmonie und vom Mussorgki-Theater.

Tour 9 vom Alexandrinski Theater zum Platz der Künste

Wir starten am Alexandrinskiy Theater. Hier haben wir das Denkmal Katharina der Großen gesehen und waren im Delikatessengeschäft Jellisejew.

 

Zuerst fahren wir um das Theater herum und biegen in die Rossistraße ein. Die Rossistraße ist durch ihre Architektur einzigartig. In diesen Gebäuden befindet sich die Russische Akademie für Ballett.

Die Rossistraße endet am Lomonossow-Platz. Weiter geht es entlang der Uferstraße des Fontankaflusses bis zum Newski-Prospekt. Am Newski-Prospekt sehen wir die berühmte Anschikow-Brücke auf der rechten Seite und den Antschikow-Palast auf der linken Seite.

 

Auf dem Newski-Prospekt, fahren wir nun wieder am Delikatessengeschäft Jelissejew und am Denkmal Katharina der Großen vorbei.

 

Dann passieren wir das Kaufhaus Gostiny-Dwor, bevor wir nach rechts in eine Seitenstraße einbiegen. Hier in der Michael-Straße befindet sich das Grand-Hotel-Europa, eines der teuersten und ältesten Hotels unserer Stadt. Allein dieses Hotel, ist schon ein Besuch in die Vergangenheit.